An den Bruchkanten der Kulturen

Der Chamisso-Preis kommt zu sich selbst und zeichnet den Berliner Erzähler Sherko Fatah für seinen Roman „Der letzte Ort“ aus.

Das Jahr 2015 konnte für den 1964 in Ost-Berlin geborenen Sherko Fatah nicht besser beginnen. Zuerst erhielt er den Großen Kunstpreis seiner Heimatstadt, kurz danach entschied sich die Jury des Adelbert-von-Chamisso-Preises den Autor auszuzeichnen.

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Fluchtpunkt Hamburg – Die wahre Geschichte einer deutsch-jüdischen Familie

Stockholm, Juni 2010: Im Goethe Institut der schwedischen Hauptstadt spricht ein Mann mittleren Alters vor, um sich nach Deutschkursen zu erkundigen. Seine Motivation ist ungewöhnlich. Im väterlichen Nachlass hat er Briefe und Postkarten gefunden, verfasst auf Deutsch, einer Sprache, die der Vater niemals mit ihm gesprochen hat.

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